EU denkt über schärfere Maßnahmen bei Spielzeug-Rückrufen nach


Die EU-Kommission denkt nach der Serie von Rückrufaktionen von giftigem Spielzeug über radikale Schritte nach. Unter anderem werde zur Zeit in Brüssel beraten, ob die Hersteller künftig alle Prototypen von Spielsachen für den EU-Markt von einer dritten Stelle wie etwa dem TÜV prüfen lassen müssten, sagte Industriekommissar Günter Verheugen der «Süddeutschen Zeitung». Die Verbraucher müssten allerdings wissen, dass der Kontrollaufwand dann beträchtlich sein werde und Spielzeug erheblich teurer würde, warnte Verheugen.

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