Edeka-Nordbayern verlässt "Tal der Tränen"


LZ|NET. Mit Nachdruck will die Edeka Nordbayern-Sachsen-Thüringen in diesem Jahr an der Qualität ihres Ladennetzes arbeiten. Die Rottendorfer stehen dabei unter starkem Wettbewerbsdruck. Die engere Einbindung in die Edeka-Gruppe verstehen sie als Chance, die Strukturprobleme in ihren Heimatmärkten besser in Angriff nehmen zu können. Das "Tal der Tränen" hat die Edeka Nordbayern-Sachsen-Thüringen mit Sitz in Rottendorf bei Würzburg nach eigener Einschätzung 2003 durchschritten.

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