Frenk bleibt auf Kurs


In der kommenden Woche wird Edeka-Chef Alfons Frenk für 2006 aller Voraussicht nach die besten Zahlen der Firmengeschichte verkünden. Zudem hat er mit dem Verkauf der Marktkauf-Baumärkte den größten Verlustbringer abgestoßen. Auch im laufenden Jahr zeigt die Umsatzentwicklung dank massiver Werbeinvestitionen nach oben. Frenk lässt keinen Zweifel daran: Er will seinen Kurs fortsetzen. In der Hamburger Edeka-Zentrale ist die Stimmung ausgelassen: Das Befinden schwanke zwischen gut und sehr gut, ist zu hören.

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