Relaunch von LZjobs Einfach und schnell zum passenden Job

von Christiane Düthmann
Donnerstag, 16. April 2015
LZjobs zeigt seit dieser Woche ein neues Gesicht. Klar und übersichtlich gestaltet, unterstützt der Online-Stellenmarkt der Lebensmittel Zeitung Bewerber jetzt noch besser bei der Jobsuche und Arbeitgeber noch gezielter beim Recruiting.
Qualität und Treffgenauigkeit – das sind laut Ulrike Poley wesentliche Pluspunkte der neuen Version des Online-Stellenmarktes LZjobs, die seit dieser Woche freigeschaltet ist. "In großen, allgemeinen Jobbörsen ist die Zuordnung der einzelnen Anzeige zum passenden Berufsfeld oft ungenau.
Der branchenspezifische Stellenmarkt www.lzjobs.de dagegen spricht nur die Berufsgruppe an, für deren Profil Ausschreibungen vorhanden sind", differenziert die Verlagsleiterin Stellenmarkt & Karriere der dfv-Mediengruppe, in der die Lebensmittel Zeitung erscheint. Der Vorteil für Bewerber auf Jobsuche ebenso wie für Arbeitgeber auf der Suche nach neuen Mitarbeitern: keine Streuverluste.
Zudem verzeichnet LZjobs verglichen mit allgemeinen Jobbörsen meist höhere durchschnittliche Klickzahlen, wie eine Auswertung der Zugriffszahlen durch das Team von Poley ergab. "Das bedeutet für die Nutzer von LZjobs: erheblich mehr Qualität als bei den Generalisten", schlussfolgert die Expertin.
LZjobs unterstützt den Bewerber jetzt noch besser bei der gezielten Suche. Das Portal ist übersichtlich strukturiert, die Navigation intuitiv. Interessenten gelangen in einfachen und schnellen Schritten zu den relevanten Angeboten. Das passende Stellenangebot ist stets nur einen Klick entfernt.
Der Fokus liegt auf der Generierung von Jobergebnislisten. Gleich auf der Startseite steht die Auswahl nach Berufsgruppe und Region im Vordergrund. "Denn das sind die wichtigsten Auswahlkriterien bei der Jobsuche", erklärt Poley. Das Suchergebnis kann dann verfeinert werden, etwa nach Unternehmen, die passende Stellenangebote liefern.
Die Ergebnisliste wird noch um weitere, relevante Jobvorschläge ergänzt, die aufgrund verwandter Tätigkeiten für den Kandidaten passend sein könnten. Der Arbeitgeber kann sich also sicher sein, dass sein Inserat jeden potenziellen Kandidaten erreicht.
Suchmaschinenoptimierte Infrastruktur #/ZT#Vergleichbare Tätigkeiten werden in den Unternehmen oft ganz unterschiedlich bezeichnet. Damit trotzdem sichergestellt ist, dass Interessierte immer alle relevanten Jobs finden, wenn sie beispielsweise "Produktmanager" eingeben, wird jede Stellenanzeige vom Customer Service der LZ gelesen.
Die Experten prüfen, welcher Berufsgruppe die ausgeschriebene Position zugeordnet werden kann. Poley: "Unser Team hat mehr als zehn Jahre Erfahrung in der Bearbeitung von Stellenanzeigen in der Konsumgüterbranche. Das stellt sicher, dass eine ausgeschriebene Position von den richtigen Kandidaten gefunden wird."
LZjobs verfügt über eine suchmaschinenoptimierte technische Infrastruktur. Das erleichtert die Auffindbarkeit relevanter Suchergebnislisten bei Google. "Wir versprechen uns dadurch, neue User auf unseren Service aufmerksam zu machen", so Poley. "Zudem haben wir einige Reichweitenpartnerschaften abgeschlossen. So können Stellenanzeigen unserer Kunden ohne weitere Kosten auch auf anderen Job-Portalen wie Indeed, Jobrapido und demnächst Kimeta angezeigt werden."
Kombination aus Employer Branding und Recruiting#/ZT#Die LZ ist nach wie vor das Medium für die Ausschreibung von Executive- und Professional-Positionen in Handel und Industrie. Eine Zusatzveröffentlichung in LZjobs und damit Erweiterung der Reichweite sieht Poley als sinnvolle Ergänzung an. Sie ist für die meisten Printschaltungen (abhängig von der Größe der Anzeigen) kostenlos. Bei Einstiegspositionen oder Jobs für Young Professionals empfiehlt sie eher Online-Schaltungen.
Unter Employer-Branding-Gesichtspunkten biete sich meist eine Kombination aus Print und Online an. "Als Arbeitgeber ist es immer gut zu signalisieren, dass Fachkräfte gebraucht werden", weiß Verlagsleiterin Poley. In Print werden offene Positionen auch von latent suchenden Kandidaten gesehen. Die Online-Präsenz wiederum hat den Vorteil, dass jede Stellenanzeige nicht nur vier Wochen lang auf LZjobs gefunden werden kann. Bewerber mit einem passendem Profil erhalten sie zusätzlich per E-Mail.
Mit einer dreispaltigen Print-Stellenanzeige (Höhe 180 mm) zum Preis von 3.500 Euro kann ein Arbeitgeber sich als Unternehmen gut präsentieren und Profil wie Aufgabenbereich ausführlich beschreiben, nennt Poley ein Praxisbeispiel. Die Online-Anzeige erhält er in diesem Fall kostenlos dazu.
Für einen Aufpreis von 150 Euro wöchentlich kann der Kunde seine Anzeige online als "Top Job" zusätzlich pushen – laut Poley "eine perfekte Kombination aus Employer Branding und Recruiting". 
Weitere Infos bei Daniela Waldmann, Anzeigenverkaufsleitung Jobs & Karriere LZ Medien, Tel. 069/7595-3095, waldmann@lzjobs.de.
LZ-Screenshots
#Vergleichbare Tätigkeiten werden in den Unternehmen oft ganz unterschiedlich bezeichnet. Damit trotzdem sichergestellt ist, dass Interessierte immer alle relevanten Jobs finden, wenn sie beispielsweise "Produktmanager" eingeben, wird jede Stellenanzeige vom Customer Service der LZ gelesen.
Die Experten prüfen, welcher Berufsgruppe die ausgeschriebene Position zugeordnet werden kann. Poley: "Unser Team hat mehr als zehn Jahre Erfahrung in der Bearbeitung von Stellenanzeigen in der Konsumgüterbranche. Das stellt sicher, dass eine ausgeschriebene Position von den richtigen Kandidaten gefunden wird."
LZjobs verfügt über eine suchmaschinenoptimierte technische Infrastruktur. Das erleichtert die Auffindbarkeit relevanter Suchergebnislisten bei Google. "Wir versprechen uns dadurch, neue User auf unseren Service aufmerksam zu machen", so Poley. "Zudem haben wir einige Reichweitenpartnerschaften abgeschlossen. So können Stellenanzeigen unserer Kunden ohne weitere Kosten auch auf anderen Job-Portalen wie Indeed, Jobrapido und demnächst Kimeta angezeigt werden."
##Kombination aus Employer Branding und Recruiting#

Den Stellenmarkt der LZ finden Sie unter www.lzjobs.de (cd)

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