Einigung Esselunga-Familienstreit endet im Börsengang


Esselunga könnte bereits 2020 an die Börse in Mailand gehen. Bernardo Caprottis jüngste Tochter und seine zweite Ehefrau werden dann als Mehrheitseigner das Sagen bei Italiens drittgrößtem Händler haben. Nach der jetzt erfolgten Einigung der lange zerstrittenen Erben hat Esselunga endlich eine Chance, die Krise zu überwinden, die den Mailänder Filialisten seit dem Tod des 90-jährigen Mitgründers Bernardo Caprotti im September 2016 lahmgelegt hat.

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