Handel muss Fleischskandal verdauen


LZ|NET. Die Überraschung hinsichtlich des in der vergangenen Woche bei der Metro-Tochter Real aufgeflogene Fleischskandal hielt sich bei Branchenkennern augenscheinlich in Grenzen. Denn die Ursachen sind wohlbekannt. Die Berichte über illegales Umpacken und Umetikettierungen von Fleischwaren bei der Metro-Tochter Real kamen denkbar ungelegen. In der achten Woche zelebrierte das Unternehmen noch voller Stolz und mit großem Aufwand den im Herbst letzten Jahres angekündigten Auftakt für den Verkauf von QS-Schweinefleisch, kurz darauf machten Berichte über kriminelle Machenschaften hinter den Kulissen der Fleischabteilungen in den SB-Warenhäusern die Runde.

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