Folgen des Importstopps Embargo trifft einige Branchen hart


Auch eine Woche nach dem sofortigen Importverbot Russlands für zahlreiche Nahrungsmittel aus der Europäischen Union, USA, Kanada, Australien und Norwegen wird weltweit über die Folgen diskutiert. Die betroffenen Länder und Branchen – in erster Linie Fleisch, Milch, Fisch, Obst, Gemüse – beziffern ihre Ausfälle. Am Donnerstag dieser Woche wollten die EU-Agrarminister in Brüssel zu einer Sondersitzung zusammenkommen, um über mögliche Ausgleichszahlungen zu beraten.

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