EU-Generalanwalt gibt Marks & Spencer recht


Vor dem Europäischen Gerichtshof ist eine Vorentscheidung im Streit um den Verlustabzug für grenzüberschreitende Konzerne gefallen. Unternehmen haben nach Ansicht des EuGH-Generalanwalts grundsätzlich das Recht, Verluste von Tochtergesellschaften im EU-Ausland in ihrem Stammland steuerlich geltend zu machen. Generalanwalt Miguel Poiares Maduro gab in seinem Schlussantrag in Luxemburg damit der Klage der britischen Einzelhandelsgruppe Marks & Spencer grundsätzlich recht.

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