EuGH weicht Verbot auf


Die EuGH-Richter in Luxemburg bestätigen das britische Verbot grenzüberschreitender Verlustanrechnungen durch Unternehmen. Aber Ausnahmen sind möglich. Grundsätzlich könne ein Staat zwar für die Verlustabrechnung der Tochtergesellschaft einer fremden Firma Auflagen machen. Diese müssten aber verhältnismäßig sein, teilte der Gerichtshof mit. Es müsse eine «ausgewogene Aufteilung der Besteuerungsbefugnisse zwischen den betroffenen Mitgliedstaaten» gewährleistet sein, so dass Gewinne und Verluste im Rahmen eines Steuersystems «spiegelbildlich behandelt werden».

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