Ministerium verschleppte Informationen


Nach einem verbotenen Antibiotikum in Fischabfällen wird derzeit in Niedersachsen, Baden-Württemberg und Bayern gesucht. Wegen der schleppenden Sicherheitsmaßnahmen lässt Verbraucherministerin Renate Künast die Informationswege in ihrem Haus untersuchen, meldet die Nachrichtenagentur dpa. Künast habe die Informationspolitik niederländischer Behörden kritisiert, von wo aus die belasteten Fischabfälle nach Deutschland gekommen waren.

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