Flandrex bleibt lieber eigenständig


Die geplante niederländisch-belgische Fusion der Geflügelschlachtbetriebe Flandrex und Van Hoey sowie des Geflügelfleischverarbeiters Veenhuizen ist geplatzt. Eine gemeinsame Erklärung, woran die Gespräche gescheitert sind, gibt es nicht. Dem Vernehmen nach hat Flandrex die Schließung eines unrentablen Van-Hoeye-Betriebs in Belgien gefordert. Das sei für diese aber nicht verhandelbar gewesen. Flandrex-Geschäftsführer Ton Waals bestätigte gegenüber der LZ, dass es keine Einigung über den Restrukturierungsbedarf gegeben habe und auch nicht darüber, wer die Kosten dafür trage.

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