Bayern nennt Produktnamen


Im Fleischskandal um falsch deklarierte Schlachtabfälle hat das bayerische Umweltministerium erstmals Produktnamen genannt. Zwischen Dezember 2004 und Februar 2005 habe die Firma Rottaler Geflügelprodukte im niederbayerischen Gangkofen Lebensmittel aus Geflügelabfällen hergestellt, sagte Umweltminister Werner Schnappauf (CSU) in München. Die Produkte wurden vertrieben unter dem Handelsnamen «Gelha Hühnerklein» und «Gelha Hühnersuppentopf» und haben eine Haltbarkeit von 18 Monaten.

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