Verbraucherzentralen fordern höhere Strafen


Im «Gammelfleischskandal» haben die deutschen Verbraucherzentralen höhere Strafen, bessere Lebensmittelkontrollen und ein Verbraucherinformations-Gesetz gefordert. Gewinne, die mit «Ekelfleisch» gemacht würden, sollten abgeschöpft, in die Lebensmittelüberwachung investiert und Bußgelder erhöht werden, verlangten Verbraucherschützer in Frankfurt. «Strafen müssen spürbar sein, damit sich solche Machenschaften einfach nicht mehr lohnen», sagte die Geschäftsführerin der Verbraucherzentrale Hessen (VZH), Jutta Gelbrich.

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