Foodsektor muss besser rekrutieren

von Redaktion LZ
Donnerstag, 04. Juli 2013
LZnet. Bei Personalthemen steht die Agrar- und Ernährungswirtschaft weiterhin vor großen Herausforderungen. Dies macht die neue Branchenstudie der AFC Personalberatung zu „HR Trends 2013“ deutlich. „Insbesondere kleine und mittelständische Firmen stoßen bei der Personalwerbung und -bindung schnell an ihre Grenzen.
Das bedeutet oft einen empfindlichen Wettbewerbsnachteil“, stellt AFC-Geschäftsfführer Anselm Elles anlässlich des LZ Karrieretags fest. „Deshalb“, so seine Prognose, „werden sich diese Unternehmen zukünftig verstärkt der Unterstützung durch externe Spezialisten versichern müssen.“

Zudem setze sich in der Agrar- und Foodbranche zunehmend die Erkenntnis durch, dass die erfolgreiche Rekrutierung von qualifizierten Mitarbeitern und deren langfristige Bindung an das Unternehmen nicht mehr überwiegend durch bessere Vergütung zu realisieren ist. „Der Dreh an der Gehaltsschraube reicht dafür nicht mehr.“ Das gelte insbesondere für hochqualifizierte Nachwuchskräfte.

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