Französische Regierung nimmt Handel in die Pflicht


LZ|NET. Die französischen Bauern haben sich durchgesetzt: Handelskonzerne müssen künftig Mindestpreise für bestimmte Obst- und Gemüsesorten zahlen. Obgleich das EU-Wettbewerbsrecht diese Praktik untersagt, verpflichtete Finanzminister Nicolas Sarkozy die großen Handelsunternehmen, den Erzeugern "gerechte Preise" zu garantieren. Der Handel kritisierte dies als "alte Versuchung, die noch nie etwas bewirkte" Der Vorsitzende des Handelsverbands FCD, Jérôme Bédier, sagte, man solle Kampagnen lancieren, damit die Franzosen wieder mehr Obst und Gemüse aus Frankreich essen.

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