DGFP-Studie Frauenförderung oft eher unverbindlich

von Redaktion LZ
Dienstag, 28. Juli 2015
LZnet. Nur wenige Unternehmen deklarieren Frauenförderung bislang als strategisches Ziel, meldet die Deutsche Gesellschaft für Personalführung (DGFP), die zu diesem Thema eine Befragung durchgeführt hat.
Bei gerade einmal 12 Prozent wurde die Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen als ein Unternehmensziel definiert, bei weiteren 19 Prozent als ein personalpolitisches Ziel. Knapp ein Drittel der Unternehmen hat bereits Zielgrößen und Verantwortlichkeiten definiert, 11 Prozent wollen in nächster Zeit einen Umsetzungsplan ausarbeiten.

Die Befragten führen die Tatsache, dass Frauen seltener den Weg ins (Top-)Management finden, vor allem auf Vorurteile von Führungskräften, längere Auszeiten und Strukturen, die flexiblem Arbeiten entgegenstehen, zurück.

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