Ekelfleisch-Skandal nimmt neue Dimension an


Der Ekelfleisch-Skandal in Bayern weitet sich zu einem der größten Fälle von Fleischmanipulation in Deutschland aus. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Memmingen wurde wesentlich mehr ungenießbares Fleisch nach Berlin geliefert als bislang bekannt. Ermittlungen hätten ergeben, dass von Juni 2006 an insgesamt 140 bis 160 Tonnen umetikettierte K3-Fleischabfälle an verschiedene Berliner Lebensmittelfirmen als genusstaugliches Fleisch geliefert und vermutlich verzehrt wurden, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft.

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