Urteil in Memmingen


Im Prozess um den Ekelfleisch-Skandal im bayerischen Illertissen ist der Angeklagte am Freitag zu drei Jahren Haft verurteilt worden. Nach Überzeugung des Landgerichts Memmingen hat der damalige Geschäftsführer eines Kühlhaus-Unternehmens Schlachtabfälle in betrügerischer Absicht umdeklariert und in 15 Fällen das ungenießbare Fleisch in den Handel gebracht. Der 46- Jährige hatte während des rund viermonatigen Verfahrens alle Vorwürfe zurückgewiesen und seine Unschuld beteuert.

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