Großhändler muss sitzen


Im Oldenburger Gammelfleisch-Prozess hat das Landgericht einen Großhändler aus Lastrup (Niedersachsen) zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren und drei Monaten verurteilt. Er erhält zudem für fünf Jahre Berufsverbot, verkündete das Gericht. Die Richter verurteilten ihn wegen Betrugs und Insolvenzverschleppung. Zudem habe der 47-Jährige tonnenweise Fleisch an Kunden verkauft, das mit Wasser aufgespritzt oder betrügerisch etikettiert war.

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