Haftstrafe für Händler aus Gelsenkirchen


Im ersten großen Gammelfleischprozess in Baden-Württemberg hat die Staatsanwaltschaft ein Jahr Freiheitsstrafe für den angeklagten Großhändler beantragt. Die Strafe soll für fünf Jahre zur Bewährung ausgesetzt werden, verlangte Oberstaatsanwalt Klemens Abele vor dem Amtsgericht in Tettnang. Der 40-jährige Mann steht wegen Betrugs, Urkundenfälschung und Verstoßes gegen das Lebensmittelrecht in 17 Fällen vor Gericht.

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