Geflügelpest noch nicht im Griff


Die belgische Regierung hat nach dem Auftreten von Geflügelpest in den vergangenen Tagen mehr als 700.000 Hühner schlachten lassen und Verbringungsverbote erlassen. Diese gelten nun auch auf EU-Ebene. Dazu gehören ein Exportverbot von Bruteiern, lebendem Geflügel, Kadavern und Mist auch nach Drittländern. Die durch die Geflügelpest in Belgien entstandenen Kosten werden laut Neue Zürcher Zeitung auf rund 10 Mio.

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