Freiwillige Benefits werden wichtiger

von Redaktion LZ
Freitag, 09. September 2011
LZnet. Freiwillige Nebenleistungen machen heute 14 Prozent der Gesamtvergütung deutscher Arbeitnehmer aus, hat eine Studie der Personalberatung Aon Hewitt ergeben.
Vor allem Gesundheits- und Altersvorsorge gewinnt an Gewicht, glauben 45 beziehungsweise 39 Prozent der befragten Unternehmen. Mit 23 Prozent taucht auf Platz 3 erstmals die Work-Life-Balance im Ranking auf.

Das "Flexible Benefits"-Konzept jedoch, bei dem sich Mitarbeiter ihre Wunschleistungen aus einem Katalog selbst zusammenstellen, konnte sich nicht durchsetzen: 2009 noch mit 33 Prozent bewertet, denken 2011 nur noch 6 Prozent, dass es an Relevanz gewinnen wird.

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