Greenpeace erregt die Gemüter


Die Umweltschutzorganisation Greenpeace verbreitete, dass bei einem Landwirt, der gentechnisch veränderten Mais verfüttert habe, zum ersten Mal die Erbsubstanz des Genfutters in der Milch nachgewiesen worden sei. Das bayerische Forschungszentrum für Milch und Lebensmittel Weihenstephan, auf dessen Studie sich Greenpeace bezogen hatte, hat diese Aussage dementiert. Es sei noch völlig unklar, woher die Verunreinigung entstanden sei - ob über den Kuhmagen oder äußere Einflüsse wie etwa im Tankwagen oder bei der Abfüllung.

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