Recruiting Generation Y tickt nicht wirklich anders

von Redaktion LZ
Mittwoch, 17. September 2014
LZnet. Selbstverwirklichung und Freizeit: Diese und ähnliche Ziele sollen bei den 20- bis 35-Jährigen, der sogenannten Generation Y, hoch im Kurs stehen.
Doch eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) auf Basis des sozio-ökonomischen Panels verzeichnet praktisch keine Unterschiede zur Vorgängergeneration X (Jahrgänge 1965 bis 1979), was die Einstellungen zu Arbeit und Beruf betrifft.

So gebe es kaum Abweichungen zwischen beiden Generationen in puncto Arbeitszeit. "Die Personalabteilungen deutscher Unternehmen müssen keine grundlegend neuen Konzepte entwickeln, um Fachkräfte der der Jahrgänge 1980 bis 1995 anzuwerben", so das IW.

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