Stereotype Generationen werden falsch eingeschätzt

von Redaktion LZ
Donnerstag, 16. April 2015
LZnet. Personaler schätzen unterschiedliche Generationen von Mitarbeitern, die bei ihnen tätig sind, mit Blick auf ihre Ansprüche und ihre Identität oft falsch ein, so eine Kienbaum-Studie.
Sie nehmen sie fast schon stereotyp wahr und gehen von homogenen Rollenbildern aus. Aus Arbeitgebersicht sind Mitarbeiter der Generation Y Teamarbeiter, Weichensteller und Erfinder. Die Generation X setzt sich größtenteils aus Spezialisten und Machern zusammen. Vertreter der Baby-Boomer-Generation stehen für Perfektionismus und Umsetzungsstärke.

Die Mitarbeiter der drei Generationen selbst dagegen schätzen ihre Fähigkeiten und Eigenschaften "erstaunlich ähnlich" ein, so die Studie. "In allen Generationen gibt es bestimmte Persönlichkeitstypen – und das gleichmäßig verteilt."

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