Reduzierung von Arbeitsunfällen

von Judit Hillemeyer
Freitag, 24. Oktober 2008
Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) will dazu beitragen, arbeitsbedingte Unfälle und Erkrankungen zu vermeiden.



Die Durchführung einer Gefährdungsbeurteilung ist in Europa gesetzlich vorgeschrieben, doch leider gibt es immer noch Unternehmen, die die vorhandenen Risiken nicht regelmäßig bewerten, beklagt die Initiative. Bereits neun europaweite und multinationale Unternehmen, darunter Johnson & Johnson, ESF, Emhf, haben sich als offizielle Partner registrieren lassen.

Der Schwerpunkt der Kampagne liegt auf der Beurteilung von Sicherheits- und Gesundheitsrisiken mit dem Ziel, die Zahl der arbeitsbedingten Unfälle und Erkrankungen zu reduzieren.

Es wird geschätzt, dass alle dreieinhalb Minuten in der EU ein Mensch an Ursachen stirbt, die mit seiner Arbeit zusammenhängen. (juh)

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