Handel ist wichtiger Arbeitgeber in EU

von Redaktion LZ
Freitag, 17. August 2012
LZnet. Technologische Innovationen und die wachsende Bedeutung großer Filialisten haben die Arbeitsbedingungen und Karrierewege im Handel europaweit verändert. Dies belegt ein Zehnjahresvergleich der EU-Organisation Eurofound (European Foundation for the Improvement of Living and Working Conditions).
Die Retailbranche bleibt demnach eines der wichtigsten Eingangstore zum Arbeitsmarkt für junge Menschen und für Frauen nach der Erziehungszeit. Es gebe weniger Selbstständige und mehr Teilzeit. Bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sieht der Report Handlungsbedarf.

Der Einzelhandel beschäftigt in den 27 Mitgliedstaaten 19 Millionen Menschen (2001: 17 Millionen). Das entspricht 9 Prozent der Beschäftigung insgesamt. Die Branche erwirtschaftet 4,2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts der EU.

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