Investment Haniel sucht nach Anlagemöglichkeiten


Der Verkauf des Pharmagroßhändlers Celesio Anfang des Jahres spülte dem Duisburger Familienkonzern Haniel zwei Milliarden Euro in die Kasse. Zwar wurden mit dem Geld zunächst einmal Schulden abgebaut, doch bleibt noch genug übrig, um wieder zu investieren. Haniel-Chef Stephan Gemkow äußert sich im hausinternen Magazin zu möglichen Engagements. Klar sei, dass das Portfolio diversifiziert werden müsse. Das heißt, weniger Engagements im Handel, stattdessen interessiere sich der Konzern für Investments etwa in den Bereichen "leichte Produktion und technische Dienstleistungen". Ob Verkehrsinfrastruktur, Gesundheitslogistik oder Maschinenbau - die Bannbreite sei groß.

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