Klagen gegen Haribo zurückgewiesen


Das Oberlandesgericht (OLG) Köln hat im Berufungsverfahren eine Schmerzensgeldklage gegen den Süßwarenhersteller Haribo abgewiesen. Das Bonner Unternehmen war von einer heute 50-jährigen Berlinerin verklagt worden, weil sie mit Herzbeschwerden in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste, nachdem sie vier Monate lang täglich eine 400-Gramm-Packung der Haribo-Lackritzmischung „Matador-Mix“ verzehrt hatte.

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