Klage der Lakritz-Esserin abgewiesen


Das Bonner Landgericht hat die Klage einer Lakritz-Esserin gegen den Süßwaren-Hersteller Haribo abgewiesen. Nach Ansicht der 9. Zivilkammer ist das Bonner Unternehmen nicht für die gesundheitlichen Folgen des übermäßigen Süßigkeiten-Konsums der Klägerin verantwortlich, teilt das Gericht mit. Eine 48-Jährige hatte drei Monate lang täglich 400 Gramm Lakritz genascht und nach eigenen Angaben daraufhin lebensbedrohliche Herz-Rhythmus-Störungen bekommen.

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