Henkel will Fabriken zeitweilig schließen


Der Düsseldorfer Konsumgüterhersteller Henkel will zwei Kleberwerke auf Kurzarbeit setzen. Die deutschen Fabriken, die Kleber für die Autobranche produzieren, sollen im ersten und zweiten Quartal auf Kurzarbeit gehen, teilte Henkel. Betroffen sind davon 500 Mitarbeiter. Derzeit laufen die Verhandlungen mit Arbeitnehmervertretern. Wichtig sei die Anpassung der Produktionskapazitäten an verringerte Abnahmemengen, sagte Henkel-Chef Kasper Rorsted in Düsseldorf.

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