PR-Manager wegen Millionenbetrugs angeklagt


Nach der millionenschweren Betrugsaffäre beim Henkel-Konzern hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen einen 44-jährigen PR-Manager und einen 48-jährigen Kaufmann erhoben. Beide sollen Forderungen gegen den Henkel-Konzern erfunden, entsprechende Belege gefälscht und verkauft haben. Dabei sei ein rechnerischer Schaden von 45 Millionen Euro entstanden, der Restschaden betrage 15 Millionen Euro, sagte Staatsanwalt Nils Bußee auf dpa-Anfrage.

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