Henkel streitet mit Daimler um Formel-1-Sponsoring


Der Konsumgüterkonzern Henkel streitet sich mit dem Automobil-Konzern Daimler um ein vermeintliches Formel-1-Sponsoring. Den 90 Millionen Euro schweren Vertrag mit dem mehrheitlich zu Daimler gehörenden Rennstall Brawn GP hat ein ehemaliger PR-Manager von Henkel abgeschlossen. Das sei allerdings nie vom Vorstand abgesegnet worden, teilte Henkel nun mit und weigert sich zu zahlen. "Henkel ist nicht bereit, aufgrund in betrügerischer Absicht erstellter Dokumente, Zahlungen für ein nicht beabsichtigtes Formel-1-Sponsoring zu übernehmen", heißt es in einer von der Konzernzentrale verschickten Stellungnahme.

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