Herlitz beruft außerordentliche Hauptversammlung


Beim finanziell angeschlagenen Schreibwarenhersteller Herlitz spitzt sich die Lage offensichtlich zu. Für Anfang Dezember wurde eine außerordentliche Hauptversammlung einberufen. Die Aktionäre sollen über die Herabsetzung des Grundkapitals beraten. Vorstand und Aufsichtsrats beantragen eine Reduzierung von derzeit knapp 46 Mio. Euro auf rund 11 Mio. Euro. Mit dieser Maßnahme "sollen frühere Verluste ausgeglichen werden", heißt es in einer Mitteilung. Zudem solle das Grundkapital damit die "bestehenden Vermögensverhältnisse widerspiegeln.

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