Herlitz sieht Hoffnungsschimmer


Herlitz hofft, sich in absehbarer Zeit von seinen Immobilienlasten trennen zu können. Es sei "das größte Interesse aller Beteiligten" dieses Problem endlich zu lösen, betont Vorstand Norbert Strecker. Das hochverschuldete Unternehmen muss für seine Liegenschaften in Spandau und Falkensee jährlich rund 20 Mio. EUR aufbringen. Angesichts solcher Lasten "wäre es naiv zu glauben, Herlitz aus dem laufenden Geschäft entschulden zu können".

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