Welle der Solidarität in Handel und Industrie ist ungebrochen


Mehr als 10.000 Ladengeschäfte sind nach HDE-Angaben allein in Sachsen überflutet worden. Es gebe ganze Städte wie Glashütte und Grimma, in denen man nicht mehr einkaufen könne. Trotz der eigenen Schäden haben weitere Unternehmen der Branche Hilfe für die Hochwasser-Opfer angekündigt. Die Bandbreite reicht von Geld- über Sachspenden bis hin zu Sonderrabatten. Baumärkte wollen nicht als Profiteure gelten Die Baumarktbranche, die zu den "Gewinnern" der Flutkatastrophe zählen wird, hat bereits in den vergangenen Tagen Sonderrabatte für die Geschädigten angekündigt.

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