Home Depot schließt Filialen wegen Immobilienkrise


Die weltgrößte Baumarktkette Home Depot schließt nach einem Gewinneinbruch wegen der US-Konjunkturkrise Filialen und überarbeitet ihre Expansionspläne. Der Konzern gibt in den USA 15 schlecht laufende Geschäfte mit rund 1.300 Angestellten auf. Zudem werden Pläne für weitere 50 zum Teil bereits seit Jahren geplante Filialen gestrichen. Die Umstrukturierung koste mehr als einer halbe Milliarde Dollar, kündigte Home Depot am Donnerstag in Atlanta an.

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