Humana fühlt sich allein stark genug


LZ|NET. Nach dem Scheitern der Fusion mit Milch-Union Hocheifel und Hansa-Milch wird der Konzernumbau bei Humana Milchunion nun energisch angepackt. Im April soll der Fahrplan stehen. Mehrere Betriebe werden geschlossen, das nötige Geld soll durch die ganze oder teilweise Veräußerung selbstständiger Tochtergesellschaften eingenommen werden. Humana Milchunion hat Zeit verloren. Erst die teure Affäre um die Babynahrung Remedia, dann Fusionsgespräche mit Nordmilch, dann mit Milch-Union Hocheifel und Hansa-Milch - das alles habe die notwendigen Maßnahmen zu Rationalisierung und Effizienzsteigerung verzögert, sagt Albert Große Frie, Vorstandssprecher des zweitgrößten deutschen Milchverarbeiters.

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