Verfahren möglicherweise vor der Einstellung


Fünf Jahre nach einem Skandal um fehlerhafte Babynahrung in Israel will die Staatsanwaltschaft Bielefeld ein Verfahren wegen fahrlässiger Tötung möglicherweise einstellen. Allerdings müssten zuvor die Beteiligten, vier frühere Mitarbeiter des Milchverarbeiters Humana, und das Landgericht Bielefeld zustimmen, sagte Oberstaatsanwalt Reinhard Baumgart. Damit bestätigte er in Teilen einen Bericht des Bielefelder «Westfalen-Blatts».

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