Schwerer Schlag für Humana


Nach dem Tod zweier Kleinkinder in Israel und dem Eingeständnis eines schwerwiegenden Produktionsfehlers durch die Humana Milchunion eG, Everswinkel, hat das russische Gesundheitsministerum den Verkauf von Humana-Babynahrung komplett untersagt. Damit ist eingetreten, was der zweitgrößte deutsche Milchverabeiter vermeiden wollte: Obwohl nach den Versicherungen von Humana allein die koschere "Remedia Super Soya 1" von der gefährlichen Unterdosierung des Vitamins B1 betroffen ist, droht eine internationale Kettenreaktion.

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