Innovationen   gut vorbereiten    

von Judit Hillemeyer
Freitag, 15. Mai 2009
Um den Unternehmenserfolg auf den gesättigten Märkten Westeuropas auch in Zukunft zu sichern, sind Innovationen wichtig. Das gilt genauso für die deutsche Lebensmittelindustrie, die jährlich rund 280 Mio. Euro für Forschung und Entwicklung aufwendet.



Bei einer Floprate neuer Lebensmittelprodukte von mehr als 60 Prozent bergen Neuheiten allerdings auch große finanzielle Risiken. Meistens scheitern Produkt- und Verpackungskreationen schon bei der Phase der Markteinführung in den Handel.

Die Ziel-Tum-Akademie veranstaltet vor diesem Hintergrund am 17. Juni in Freising das Seminar "Open Innovation in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie". Im Fokus stehen vielfältige Perspektiven und Methoden zur Markenentwicklung. Nähere Informationen gibt es unter www.akademie.ziel.tum.de. (juh)

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