Interbrew sieht Klage gelassen entgegen


Die Klage des mexikanischen Bierbrauers Grupo Femsa gegen die Fusion der Konzerne Interbrew und Cia de Bebidas das Americas (AmBev) hat nach Aussage der Interbrew keine Auswirkungen auf den Zusammenschluss. Bei der Fusion fühle sich die Grupo Femsa in ihren Rechten als Minderheitsaktionär verletzt, teilte Interbrew in Brüssel mit. Das mexikanische Unternehmen hatte die Klage zuvor bei einem US-Gericht eingereicht.

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