Jens Lönneker: "Vor der Glotze braucht man keine Power-Riegel"


Lebensmittel Zeitung: Herr Lönneker, statt auf Zielgruppen stoßen Sie in Ihrer Forschung nur auf schizophrene und multiple Persönlichkeiten, die kontextgebunden agieren. Was ist aus den Zielgruppen geworden? Jens Lönneker: Früher konnten man Menschen tatsächlich in ihrem Gruppenverhalten kategorisieren und das Marketing darauf ausrichten. Vereinfacht gesagt, trug ein Akademiker mit einem bestimmten Einkommen, Bildungsniveau, Geschlecht und Alter Anzüge und fuhr ein dickes Auto.

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