Arbeitsmarkt Jüngere Mitarbeiter wechseln häufiger

von Redaktion LZ
Mittwoch, 26. Februar 2014
LZnet. Arbeitnehmer bis 30 Jahre bleiben immer kürzer in einem Job. Das zeigt eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).
Während die Beschäftigungsverhältnisse der bis 30-Jährigen bei den Geburtsjahrgängen 1960/61 durchschnittlich 834 Tage dauerten, waren es bei den Jahrgängen 1978/79 nur 652 Tage. Das entspricht einem Rückgang um 22 Prozent.

Über alle Altersstufen ist die Zeit in einem Job dagegen mit rund zehn Jahren relativ konstant. Die Ergebnisse sind ein Hinweis darauf, "dass eine Verlagerung von Beschäftigungsrisiken hin zu jüngeren Beschäftigten stattgefunden hat", so das IAB.

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