Verbotenes Antibiotika in Kalbfleisch


LZ|NET7hof. Durch einen verwaltungstechnischen Irrtum des zuständigen niederländischen Untersuchungslabors (Rikilt) ist das Fleisch eines Kalbes, bei dem das verbotene Antibiotikum Chloramphenicol festgestellt wurde, als Lebensmittel in den Verkehr gebracht worden. Dies meldet das Bundesministerium für Verbraucherschutz. Das Tier sei in der Exportslachterei ESA in Apeldoorn geschlachtet und das Fleisch an Kunden in Deutschland, Frankreich und Österreich verkauft worden.

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