Verdi und Karstadt-Vorstand einigen sich


Die wochenlange Zitterpartie für die 100.000 Arbeitnehmer von KarstadtQuelle ist mit einem Beschäftigungspakt beendet worden: Zwar müssen sie sich in den nächsten drei Jahren mit empfindlichen Lohneinbußen abfinden, und im Konzern werden 5500 Stellen gestrichen. Die Gefahr betriebsbedingter Kündigungen ist aber weitgehend gebannt. Die Gewerkschaft ver.di, der Betriebsrat sowie der Vorstand einigten sich nach einem rund 29-stündigen Verhandlungsmarathon in Essen auf ein Sanierungspaket, das sowohl weitgehende Sicherheit für die Beschäftigten als auch das von Konzernchef Christoph Achenbach angestrebte Einsparvolumen von 760 Millionen Euro bringt.

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