Verdi fordert Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen bei Karstadt


Die Gewerkschaft Verdi hat den Essener Warenhauskonzern Karstadt aufgefordert, bei der geplanten Streichung von 2000 Stellen auf betriebsbedingte Kündigungen zu verzichten. "Das ist mit uns nicht zu machen", sagte eine Verdi-Sprecherin. Die Umsetzung des Personalabbaus sei Thema bei einer Tagung von 350 Karstadt-Betriebsräten im hessischen Willingen gewesen, die am Mittwoch (29.8.) zu Ende gegangen sei.

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