Kündigungen Karstadt und Verdi unterzeichnen Tarifsozialplan


Der angeschlagene Warenhauskonzern Karstadt zahlt insgesamt 2,5 Millionen Euro in einen Fonds für von Kündigungen betroffene Mitarbeiter. Das sieht ein Tarifsozialplan vor, den das Unternehmen mit der Gewerkschaft Verdi vereinbart hat, wie die Arbeitnehmerorganisation am Donnerstag mitteilte. Karstadt-Beschäftigte, die im Rahmen der derzeit laufenden Kündigungen in den nächsten Monaten in eine Transfergesellschaft wechseln, sollen aus dem Fonds einen Betrag in Höhe von 2300 Euro erhalten, um soziale Härten abzufedern.

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