Kommentar Keine völlig neue Ära für die NGG

Die Wahl von Michaela Rosenberger an die Spitze der Gewerkschaft NGG war nicht überraschend. Schließlich hatte die 53-jährige Nachfolgerin des langjährigen Vorsitzenden Franz-Josef Möllenberg keinen Gegenkandidaten. Ihre Wahl, ebenso die der beiden Stellvertreter Claus-Harald Güster und Burghard Siebert, galt schon vor dem Votum der Delegierten als sicher. Mit 87 Prozent der Stimmen weiß die neue Chefin ihre Organisation hinter sich. Siebert erhielt sogar 96 Prozent und selbst das schwächere Ergebnis von Güster ist mit 62 Prozent komfortabel.

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