KiK will engagierte Lehrlinge ausbilden

von Judit Hillemeyer
Freitag, 18. Februar 2005
Die KiK Textilien und Non-Food GmbH aus dem westfälischen Bönen betreibt derzeit 1 700 Filialen in Deutschland und Österreich.



Im Jahr 2004 fanden über 400 Auszubildende bei KiK einen Platz. "Da wir seit Jahren ein hohes Expansionstempo fahren, können wir den jungen Leuten interessante Perspektiven anbieten - als Filialleiter, Bezirksleiter und Assistenten im Zentralbereich", sagt Claudia Zoche, Abteilungsleiterin der Aus- und Fortbildung bei KiK.

Sie ist auf der Suche nach engagierten, flexiblen und motivierten Nachwuchskräften für den Handel. Wie in den Vorjahren werden vor allem Bewerber für die Aus- und Fortbildung zum Handelsassistenten gesucht. "In diesem Berufsfeld stehen derzeit noch zirka 350 Ausbildungsplätze zur Verfügung", betont die Abteilungsleiterin.

Abiturienten legen bereits nach 18 Monaten die Prüfung zum Kaufmann im Einzelhandel ab. Danach geht es direkt weiter mit einer Fortbildungsmaßnahme, die ebenfalls 18 Monate andauert.

Die Theorie wird in Form von vierzehntägigen Blockseminaren im Bildungszentrum in Springe (Niedersachsen) vermittelt. Die Vergütung liegt während der Ausbildungszeit bei 750 Euro (brutto), in der Zeit der Fortbildung bei 1 150 Euro (brutto). (juh)

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